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Sonderausgabe „Familienunternehmen & Stiftung“ (3. Jg.)


Nach dem großen Erfolg der vorangegangenen Ausgaben erscheint am 22. Februar die bekannte Sonderausgabe „Familienunternehmen & Stiftung“ im mittlerweile 3. Jahrgang. Unter der Überschrift „Werte bewahren, Wirkungen erzielen“ wird auf rund 80 Seiten beschrieben, welche Bedeutung eine Stiftung für das philantropisches Engagement, den Erhalt unternehmerischer Werte und die Unternehmensnachfolge von Familienunternehmen haben kann. Das als Nachschlagewerk konzipierte Heft widmet sich ausführlich dem Thema der Stiftungsgründung und gibt wertvolle Tipps zur Vermögensverwaltung sowie steuerlichen Gesichtspunkten.



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Special „Social Entrepreneurship“

Jung, dynamisch und erfolgreich zu sein, reicht vielen Menschen nicht mehr. Ganz Besonders dann, wenn sie bereits auf einige Jahre Berufserfahrung zurückblicken können. Gerade die aktuellen Diskussionen über das Thema Burnout zeugen vom großen Bedürfnis, einer sinnstiftenden Tätigkeit nachzugehen, Gutes zu tun und Erfolge zu erzielen, die auch persönlich befriedigen.

Genau diesem Anspruch wollen Social Entrepreneurs gerecht werden. Im Vordergrund ihres Handelns steht ein gesellschaftlicher Missstand, der mit unternehmerischem Engagement behoben werden soll. Jeder Gewinn ist dabei Mittel und nicht Zweck. Bekannte Sozialunternehmen und Sozialinvestoren wie Ashoka, Dialog im Dunkeln oder Teach First haben gezeigt, dass hinter Social Businesses keineswegs naive Gutmenschen stehen, sondern meist clevere Kaufleute, deren Managementwissen den Vertretern namhafter Unternehmensberatungen in nichts nachsteht – teilweise werden dort sogar die Ideen für Social Businesses geboren.

Das Special „Social Entrepreneurship“ des Magazins DIE STIFTUNG soll aufzeigen, was hinter den Begriffen Social Business, Social Investment und Venture Philanthropy steckt, aber auch eine kritische Bestandsaufnahme vornehmen. Daneben ergründet die Publikation, was es bedeutet, als Social Entrepreneur Motor gesellschaftlicher Prozesse zu sein und wie sich Erfolge von Social Businesses messen lassen. Ergänzend wird die Frage beantwortet, ob Konzepte gesellschaftlichen Unternehmertums ein geeignetes Anlagevehikel für Stiftungen sein könnten. Das Special „Social Entrepreneurship“ gibt zu diesen Themenkomplexen einen kompakten Überblick, nennt die wichtigsten Akteure und blickt diesen bei ihrer täglicher Arbeit über die Schulter.

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Sonderausgabe „Familienunternehmen & Stiftung“ (2. Jg.)

Langfristige Geschäftsstrategien, ein hohes Verantwortungs- und Kostenbewusstsein, kurze Entscheidungswege und eine solide Finanzierung sind die Markenzeichen inhabergeführter Unternehmen. Unbelastet von Managerabfindungen in Millionenhöhe und dem Druck, die jüngsten Quartalszahlen überbieten zu müssen, haben sich Familienunternehmen als Innovationskräfte für den Mittelstand entwickelt. Dies hat sich auch positiv auf den Aktienkurs zahlreicher eigentümergeführter, börsennotierter Unternehmen ausgewirkt. Im Umfeld von Familienunternehmen erlangen Stiftungen wachsende Bedeutung. Sei es als Ausdruck deren gesellschaftlicher Verantwortung und Engagements, als Mittel zur Versorgung der Angehörigen oder als immer beliebter werdendes Modell der Unternehmensnachfolge. Derartige unternehmensverbundene Stiftungen haben sowohl in der Wirtschaft als auch im Dritten Sektor immense Bedeutung erlangt. So gehören z.B. die Robert Bosch- und die Bertelsmann-Stiftung – nach ihrem Vermögen – zu den größten deutschen Stiftungen und sind zahlreichen anderen Stiftern ein Vorbild. Weiter stehen in deutschen Betrieben jährlich etwa 70.000 Unternehmensnachfolgen an. Angesichts der demografischen Entwicklung und der damit verbundenen Schwierigkeit, Nachfolger innerhalb der eigenen Familie zu finden, wird das Stiften im kommenden Jahrzehnt mit hoher Wahrscheinlichkeit wachsende Bedeutung bekommen. In Handbüchern zu Familienunternehmen wird das Thema Stiftungen jedoch – wenn überhaupt – nur in kurzen Kapiteln abgehakt. Mit ihrer ersten Sonderausgabe möchte die Redaktion der STIFTUNG diese Lücke schließen und allen, die sich mit derartigen Fragen beschäftigen, ein wertvolles Nachschlagewerk an die Hand geben.


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Sonderausgabe „Familienunternehmen & Stiftung“ (1. Jg.)

Langfristige Geschäftsstrategien, Innovationsstreben und Visionen, aber auch hohes Verantwortungsbewusstsein für Mitarbeiter und Gesellschaft sind die Markenzeichen erfolgreicher inhabergeführter Unternehmen. Hinter ihnen stehen oft jahrhundertelange Traditionen, charismatische Unternehmerpersönlichkeiten, vermögende Unternehmerfamilien und beeindruckende Netzwerke, die tief hineinreichen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Umfeld von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien erlangen Stiftungen weiter wachsende Bedeutung. Sei es als Ausdruck ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und ihres Engagements für die Zivilgesellschaft, als Mittel zur Versorgung der Angehörigen oder als Modell zum langfristigen Erhalt von Unternehmen bis hin zur Regelung der Unternehmensnachfolge. So haben unternehmensverbundene Stiftungen gerade in den letzten Dekaden in der Wirtschaft, aber auch im Dritten Sektor immense Bedeutung erlangt. So gehören z.B. die Robert Bosch-, die Dietmar Hopp- und die ZEIT-Stiftung – nach ihrem Vermögen – zu den größten deutschen Stiftungen und sind zahlreichen anderen Stiftern Vorbild. Zahlreiche Familienunternehmer haben durch die Errichtung von Stiftungen wichtige Impulse für gesellschaftliche Veränderungen gegeben. Dass in deutschen Betrieben jährlich nach Experten­schätzungen mehr als 70.000 Unternehmensnachfolgen anstehen und – auch demografisch bedingt – ­oftmals die Nachfolge aus der eigenen Familie als Weg ausscheidet, werden Stiftungslösungen zur Förderung des Unternehmenserhalts im kommenden Jahrzehnt weiter wachsende Bedeutung erlangen.

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