31.08.2015 | Von Die Stiftung

Erst die Grundlage, dann das Eingemachte

Der zweite Gesprächskreis brachte rund 40 Gäste und 4 Fondsmanager von Stiftungsfonds bzw. stiftungsgeeigneten Produkten zusammen. Ort des Geschehens war das Haus der Philanthropie in Hamburg Barmbek, wie eigentlich fast immer, wenn DIE STIFTUNG und funds excellence in der Hansestadt zu Gast sind. Los ging es für alle Beteiligten um kurz nach 8 Uhr.

Der zweite Gesprächskreis brachte rund 40 Gäste und 4 Fondsmanager von Stiftungsfonds bzw. stiftungsgeeigneten Produkten zusammen. Ort des Geschehens war das Haus der Philanthropie in Hamburg Barmbek, wie eigentlich fast immer, wenn DIE STIFTUNG und funds excellence in der Hansestadt zu Gast sind. Los ging es für alle Beteiligten um kurz nach 8 Uhr.
Von Tobias M. Karow

8:03 Uhr: Gemeinsam mit Klaus-Dieter Erdmann treffen Sabine Kamrath und Tobias Karow nach einer entspannten Taxifahrt im Haus der Philanthropie ein. Wir treffen bereits auf Jörg Ultsch, den Stiftungsexperten der Bethmann Bank, der schon kurz vor acht an Ort und Stelle war. Das Catering muss noch richtig postiert werden, ebenso der Aufsteller mit unserem Lotsen-Motiv. Die ersten Referenten kommen um viertel nach acht, ein kurzes Briefing zur Vorstellung der Fonds und zur Diskussion folgt.

8:46 Uhr: Das Event-Team ist standby, auch die anderen Diskutanten sind jetzt vor Ort: Christoph Beuter von der DZ Privatbank, Stefan Krogmann von der Hamburger Sparkasse, Meik Berger von LHI Capital Management und Stefan Waldmann von der Bethmann Bank. „Gibt es schon einen Kaffee?“ Diese Frage kommt von allen vieren.

8:57 Uhr: Die anwesenden vier Fondslenker schauen gebannt auf Blackberry und iPhone, um sich zur DAX-Indikation auf den neusten Stand zu bringen. China schloss schwächer, Japan hat aber gedreht, was Gutes für die deutschen Standardwerte bedeutet. „Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird“, zeigt sich einer ganz entspannt.

9:01 Uhr: Kathrin Hartkopf, Chefin beim Plan Stiftungszentrum, kommt ebenfalls herein. „Alles ok?“, will sie wissen, immerhin ist sie die Hausherrin und möchte, dass sich alle Gäste im Haus der Philanthropie wohl fühlen. Das Catering räumt unterdessen doch wieder ein paar Semmelplatten in den Bereich des Speiseraums zurück, um Platz zu schaffen für das Auslagenmaterial, das die vier Fondsanbieter mitgebracht haben.

9:09 Uhr: Wie üblich sind einige Gäste sehr pünktlich. Die Stammgäste wissen, dass es auf dem Gesprächskreis stets frischen Kaffee und die Chance gibt, mit den Fondsmanagern in den „Infight“ zu gehen. Besonders gefragt ist hier zunächst Stefan Krogmann, kein Wunder, er ist als Vertreter der HASPA mit einem Heimvorteil ausgestattet.

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