19.06.2017 | Von Die Stiftung

Stiftung Geo-Zentrum an der KTB mit neuem Kuratorium

Stiftung unterstützt Arbeiten und Bildung rund um tiefstes Bohrloch der Welt

Der Bohrturm der 9 km tiefen kontinentalen Tiefbohrung bei Windischeschenbach (Urheber: Von Kreuzschnabel - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27861784 )

Aus insgesamt 13 Vertretern der Stiftungsgründer, der Kommunen, des Freistaats, der Wissenschaft und der Industrie setzt sich der Stiftungsrat der Stiftung Geo-Zentrum an der Kontinentalen Tiefbohrung (KTB) zusammen. Nach 19 Jahren als Schriftführer wurde Stefan Keyssner vom Bayerischen Geoinstitut der Universität Bayreuth mit großem Dank in den Ruhestand verabschiedet. Das berichtet das Portal „Oberpfalz Medien“ (Onetz).

Seinen Platz im Kuratorium nimmt Florian Heidelbach ein, dessen Verbindung zum KTB bis in seine Studienzeit zurückreicht. Er arbeitete damals als Diplomand an der Bohrung mit und vertritt nun das Bayerische Geoinstitut im Kuratorium. Als Vertreter der deutschen Bohrindustrie schied aus Altersgründen Joachim Oppelt aus. Als Nachfolger wurde René Ritter, Vorstandsmitglied der Baker Hughes Inteq in Celle bestellt.

Als Stiftungsvorstände wurden Gert Wölfel und der ehemalige Landtagsabgeordnete Georg Stahl aus einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Mit ihrem Engagement unterstützt das Kuratorium der gemeinnützigen Stiftung Geo-Zentrum an der KTB die in Windischeschenbach angesiedelte Umweltstation. Seit Gründung der Stiftung 1998 sind mit ihrer Hilfe am tiefsten Bohrloch der Welt das Bohrprobenarchiv für die KTB-Bohrproben, die Ausstellung System Erde mit ihrem neuen Gebäude und das geowissenschaftliche Schülerlabor entstanden.

http://www.geozentrum-ktb.de/Stiftung.htm

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