19.06.2017 | Von Die Stiftung

Die Zusammenarbeit der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft mit der Stiftung Lehrbetriebe beider Basel geht weiter

Auf den Vertrag zwischen der Stiftung Lehrbetriebe beider Basel (LBB) und den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft, der Ende des Jahres ausläuft, folgt eine neue Vereinbarung für die Jahre 2018–2021. Dies habe die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion gemäß Angaben von barfi.ch beschlossen. Die Stiftung soll Bund und Kantone dabei unterstützen, dass 95 Prozent der Schüler der Sekundarstufe II einen Abschluss erlangen. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf solche Schüler gelegt werden, die in der Privatwirtschaft nur geringe Ausbildungschancen hätten – sei es wegen Lernschwierigkeiten oder Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten. In der neuen Vertragsperiode angestrebt sei die Prüfung der längerfristigen Ausrichtung der Ausbildungstätigkeit der LBB und deren Eigenwirtschaftlichkeit, neue Ausbildungsgänge und eine Strategie zur Modernisierung der Infrastruktur, vermeldet barfi.ch.

Auch in dem Bereich Gärtnerei bildet die LBB Jugendliche aus, die eine spezielle Förderung benötigen. (Urheber: Martin Poole/istock/thinkstock)

Auf den Vertrag zwischen der Stiftung Lehrbetriebe beider Basel (LBB) und den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft, der Ende des Jahres ausläuft, folgt eine neue Vereinbarung für die Jahre 2018–2021. Dies habe die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion beschlossen, wie vergangene Woche auf barfi.ch zu lesen war. Die Stiftung soll Bund und Kantone dabei unterstützen, dass 95 Prozent der Schüler der Sekundarstufe II einen Abschluss erlangen. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf solche Schüler gelegt werden, die in der Privatwirtschaft nur geringe Ausbildungschancen hätten – sei es wegen Lernschwierigkeiten oder Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten. In der neuen Vertragsperiode angestrebt sei die Prüfung der längerfristigen Ausrichtung der Ausbildungstätigkeit der LBB und deren Eigenwirtschaftlichkeit, neue Ausbildungsgänge und eine Strategie zur Modernisierung der Infrastruktur.

Wie die Stiftung auf ihrer Homepage informiert, bildet die Institution in drei Betrieben 63 junge Menschen aus. Die Bereiche Gärtnerei, Mechanik und Schreinerei stehen auch Jugendlichen offen, die eine spezielle Förderung benötigen.

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