In Deutschland ansässige Kulturinstitutionen können sich bis zum 31. März bei der Commerzbank-Stiftung um den erstmals ausgeschriebenen Preis „Zukunftsgut” bewerben und 50.000 Euro Preisgeld gewinnen.

Die Commerzbank-Stiftung vergibt im Europäischen Kulturerbejahr zum ersten Mal den Preis für institutionelle Kulturvermittlung: „Zukunftsgut”. Zur Teilnahme aufgerufen sind in Deutschland ansässige private, staatliche und gemeinnützige Kulturinstitutionen, die sich in ihrer Vermittlungsarbeit auf mindestens einen der Themenschwerpunkte bildende Kunst, Musik, Literatur, darstellende Kunst oder Kulturgeschichte konzentrieren.

Das Preisgeld von 50.000 Euro ist zweckgebunden und dient der strategischen Weiterentwicklung der Vermittlungsarbeit in der ausgezeichneten Einrichtung. In diesem Jahr startet die Bewerbungsphase am 15. Januar und endet am 31. März. Künftig wird der Preis alle zwei Jahre verliehen.

Der erste Preisträger von „Zukunftsgut” wird am 12. September dieses Jahres in Frankfurt ausgezeichnet. „Gewinnen wird die Institution, der es im Urteil der neunköpfigen Fachjury am besten gelingt, eine strukturell verankerte Vermittlungsarbeit mit einer zeitgemäßen Darstellung von kulturellem Erbe zu verbinden“, fasst Kießling-Taşkın die Auswahlkriterien zusammen.

Bewerbungen sind online unter www.commerzbank-stiftung.de möglich.

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