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Stiftungskommunikation in der fragmentierten Gesellschaft

25.09. - 26.09.

Die öffentlichen Debatten in Deutschland zeichnen das Bild einer zunehmend fragmentierten Gesellschaft, in der sich die gesellschaftlichen Teilgruppen immer unversöhnlicher gegenüber zu stehen scheinen. Auch haben die neuen Konfliktlinien zum Erstarken antidemokratischer Kräfte geführt, die – gut vernetzt durch Social Media – versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Zivilgesellschaftliche Organisationen müssen sich diesen Entwicklungen stärker gewahr werden und eine Antwort auf die Frage finden, wie sie auch jenseits der vertrauten, zustimmenden Community mit ihren Ideen Gehör finden, Milieus überwinden und sich dabei gegen rechte Narrative zur Wehr setzen können.

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft lädt deshalb zu einem Workshop mit folgenden Fragestellungen:

• Wie können Stiftungen in ihrer strategischen Kommunikation die Gräben der fragmentierten Gesellschaft überbrücken und wieder zu mehr Konsens und Zusammenhalt beitragen?

• Was können Stiftungen gegen populistische Meinungsmache in Deutschland tun, um die Bürgerinnen und Bürger besser zu erreichen?

Der Workshop umfasst sowohl Informationsbeiträge zum Thema „Kommunikation in Anwort auf populistische Medienstrategien“ als auch die Fokusgruppenbeobachtung von Zielgruppen und ein konkretes Handlungstraining in Bereich des Audience- und Targeting-Building, sowie des Themen-Framings.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Details

Beginn:
25.09.
Ende:
26.09.
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Berlin

Veranstalter

Maecenata Institut

Jahrespartner