14.02.2014 | Von Die Stiftung

Arbitrage

Arbitrage ist das Ausnutzen von räumlichen oder zeitlichen Preisdifferenzen für ein Gut. Bei den Gütern handelt es sich meist um Wertpapiere, aber auch um Geld, Gold, Devisen oder börsengehandelte Rohstoffe. Die Arbitrageure versuchen am günstigsten Markt das Gut zu kaufen und am teuersten Markt wieder zu verkaufen. Diese Aktion führt zu einem Preisausgleich. Durch den heutigen Computerhandel sinken die Möglichkeiten für Arbitragegeschäfte, da sich die Werte an den unterschiedlichen Börsenplätzen schneller angleichen können.

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