14.02.2014 | Von admin

Trendfolgemodelle

Solche Modelle generieren Kauf- und Verkaufssignale. Sie sind prognosefrei, da sie dem Trend (z.B. eines zugrundeliegenden Index) folgen. Wenn sich ein Aufwärtstrend etabliert, wird der Investitionsgrad erhöht. Umgekehrt sinkt der Investitionsgrad, sobald sich ein Abwärtstrend herausbildet. Trendfolgemodelle erzielen im Idealfall über mehrere Marktzyklen hinweg eine höhere Performance als die Benchmark – und dies bei geringerer Volatilität. Der Vorteil solcher Modelle besteht darin, dass bei fallenden Kursen eine Absicherung vorgenommen wird. Nachteil ist eine Underperformance in langen Aufwärts- oder Seitwärtstrends.

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