02.10.2019 | Von Die Stiftung

Die Körber-Stiftung sucht Gründer 60 plus

Der mit dreimal 60.000 Euro dotierte Zugabe-Preis der Körber-Stiftung ist in die Nominierungsphase gestartet. Gesucht sind Personen über 60 mit Geschäftsideen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert generieren.

Foto: Andy_Di/iStock/Thinkstock

Die Körber-Stiftung möchte zeigen, dass Gründergeist, Risikobereitschaft und Innovationskraft nicht nur etwas für junge Leute sind und sucht deshalb Persönlichkeiten der Altersgruppe 60 plus, die sich mit Geschäftsideen für gesellschaftlichen Mehrwert bewerben möchten. Angesprochen fühlen dürfen sich Unternehmer und Sozialunternehmer, „die mit ihren Produkten oder Dienstleistungen Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit gefunden haben“, so die Körber-Stiftung. Der Zugabe-Preis ist mit dreimal 60.000 Euro dotiert und wird im Juni 2020 bereits zum zweiten Mal vergeben.

Auszeichnung für ein neues Altersbild

„Immer mehr Ältere nutzen ihre berufliche Expertise und Lebenserfahrung, um noch einmal neu durchzustarten“, sagt die Körber-Stiftung, die noch mehr Menschen zu so einer „Zugabe“ ermutigen möchte. Nominierungen sind unter zugabe@koerber-stiftung.de möglich. Unter allen Nominierten wählt eine Jury dann die neuen Preisträger aus, die im Juni 2020 im Körber-Forum in Hamburg ausgezeichnet werden.

Kriterien des Zugabe-Preises

Bewerber müssen:
-mindestens 60 Jahre alt sein, die Zugabe jedoch frühestens mit 50 Jahren gestartet haben,
-bereits über die Ideen- oder Planungsphase hinaus sein und ein (Sozial-) Unternehmen gegründet haben,
-einen gesellschaftlichen Mehrwert erzielen,
-unternehmerisch handeln,
-sichtbare Erfolge und gesellschaftliche Wirkung vorweisen.

Die Nominierungsphase endet am 30. November 2019, die Einreichungsfrist am 10. Januar 2020.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zugabe-preis.de.

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