21.05.2018 | Von Die Stiftung

Roman-Herzog-Preis geht in zweite Runde

Bis zum 31. Juli können sich Berliner Projekte, die in besonderer Weise für mehr Eigenverantwortung und Solidarität arbeiten, um den Roman-Herzog-Preis bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.

Foto: Andy_Di/iStock/Thinkstock

Am 1. Mai hat die dreimonatige Bewerbungsphase um den Roman-Herzog-Preis für Berliner Initiativen begonnen. Im Sinne des Altbundespräsidenten würdigt der Preis Berliner Projekte, die sich in besonderer Weise für mehr Eigenverantwortung und Solidarität einsetzen und damit zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen. Die Projekte sollen zudem das Potential haben, wegen ihres Vorbildcharakters in die gesamte Bundesrepublik auszustrahlen.

Bewerben können sich bis zum 31. Juli alle natürlichen Personen, Vereine, Stiftungen und Unternehmen, die mit ihrem herausragenden Engagement der gesellschaftlichen Weiterentwicklung Berlins und dem Zusammenhalt dienen. Vorschläge durch Dritte sind auch möglich.

Unter allen Einsendungen werden drei Finalisten ermittelt, aus denen das Kuratorium der Stiftung-Brandenburger-Tor den Preisträger des Roman-Herzog-Preises wählt. Dieser erhält ein vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband zur Verfügung gestelltes Preisgeld von 20.000 Euro, die beiden weiteren Finalisten werden mit jeweils 5.000 Euro von der Berliner Sparkasse geehrt.

Weitere Informationen und Bewerbungen finden Sie hier.

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