02.02.2018 | Von Die Stiftung

Stiftung sucht „die digitalste Stadt“

Mit ihrem Preis für das Jahr 2018 rückt die Hamburger Stiftung „Lebendige Stadt“ das Thema Digitalisierung in den Mittelpunkt: Sie schreibt den Wettstreit um die „digitalste Stadt“ aus. Der Gewinnerkommune winkt ein Preisgeld von 15.000 Euro.

Digitalste Stadt
Bis zum 6. April können Kommunen sich für den Preis bewerben. Screenshot: DIE STIFTUNG

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ ruft Städte und Kommunen auf, sich für den mit 15.000 Euro dotierten Stiftungspreis zu bewerben. Gesucht werde „die digitalste Stadt“, so die Stiftung in einer Pressemitteilung. „Digitalisierung und intelligente Vernetzung sind eine zentrale Herausforderung unserer Städte, die strategisch und als Querschnittsaufgabe anzugehen ist. Die Stiftung sucht im Rahmen einer solchen Strategie realisierte Projekte, die Vorbild- und Nachahmungscharakter für andere Städte und Kommunen haben und Bausteine auf dem Weg zur digitalen Stadt sind. Dazu zählen beispielsweise die Bereiche E-Government, Mobilität, Gesundheitswesen oder Bildung“, wird der Kuratoriumsvorsitzende Alexander Otto zitiert.

15.000 Euro für die „digitalste Stadt“

Die Verleihungsfeier findet am 19. September 2018 im Orangerieschloss von Sanssouci in Potsdam statt. Die Bewerbungen sind bis zum 6. April 2018 zu senden an: Stiftung „Lebendige Stadt“, Saseler Damm 39, 22395 Hamburg.  Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Die Ausschreibungsunterlagen sind unter www.lebendige-stadt.de zu finden.

Über die Stiftung

Die von Unternehmer Alexander Otto gegründete Stiftung „Lebendige Stadt“ verfolgt das Ziel, die kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit der europäischen Städte zu fördern. Das bewegte Fördervolumen von rund 30 Millionen Euro umfasst unter anderem die Grüngestaltung des Essener Krupp-Parks, die künstlerischen Illuminationen des Berliner Reichstagsgebäudes und Kölner Rheinufers sowie die Neugestaltungen des Hamburger Jungfernstiegs und der Leipziger Nikolaikirchhofs.

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