08.10.2012 | Von Die Stiftung

Bündnis für Verbesserung der Hochschullehre gegründet

Im Zentrum von „Lehre hoch n“, dem neugegründeten Bündnis für Hochschullehre, stehen die Vernetzung der Lehrenden, die Entwicklung neuer Lehrformen, der Transfer guter Lehrpraxis – und damit nicht zuletzt auch eine deutliche Senkung der Abbrecherquoten.

„Lehre hoch n“ ist eine Gemeinschaftsinitiative von Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Joachim Herz Stiftung, Nordmetall-Stiftung und Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.

Das Bündnis besteht aus fünf Einzelprogrammen, die zunächst auf fünf Jahre angelegt sind. Im jetzt ausgeschriebenen „Lehre hoch n Kolleg“ geht es um eine der größten Hürden für den MINT-Nachwuchs: die Einführungsveranstaltungen in die Mathematik, an denen viele angehende Physiker, Elektrotechniker und Informatiker bereits im ersten Semester scheitern. Ziel des Programms ist es, den Austausch der Lehrenden über gelungene Studienreformprojekte und neue Lehrmethoden und deren Transfer in die Hochschulpraxis zu fördern und damit die Abbrecherquoten in den MINT-Fächern zu senken.

www.lehrehochn.de

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