27.01.2016 | Von Die Stiftung

DAVE sieht Stiftungen unter Druck

Nach Angaben des Deutschen-Anlage-Immobilien-Verbunds (DAVE), steigt dieses Jahr der Druck auf Immobilieninvestoren, insbesondere auf Stiftungen, immens. Gründe dafür seien die weiterhin steigende Nachfrage, die anhaltende Niedrigzinspolitik und das mangelnde Angebot.

Nach Angaben des Deutschen-Anlage-Immobilien-Verbunds (DAVE), steigt dieses Jahr der Druck auf Immobilieninvestoren, insbesondere auf Stiftungen, immens. Gründe dafür seien die weiterhin steigende Nachfrage, die anhaltende Niedrigzinspolitik und das mangelnde Angebot.

Stiftungen seien von der aktuell schwierigen Situation auf dem Immobilienmarkt besonders betroffen, da sie über kein Produktivvermögen verfügen würden und die Verpflichtung hätten ihr Vermögen sicher und ertragreich anzulegen. Laut DAVE haben Stiftungen daraus resultierend zwei Möglichkeiten ihrer Aufgabe dennoch gerecht zu werden: Sie können entweder den Wert ihres Immobilienvermögens steigern oder die Möglichkeit eines Verkaufs von Immobilien prüfen. Alternativ wäre auch eine Umschichtung des Portfolios denkbar, so DAVE.

Der Deutsche-Anlage-Immobilien-Verbund (DAVE) ist ein Zusammenschluss von zehn inhabergeführten Immobilienberatungsunternehmen mit rund 400 Mitarbeitern an 23 Standorten in Deutschland.

www.dave-net.de/home

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