03.06.2014 | Von Die Stiftung

Neue Stiftung gegen Rassismus gegründet

Die jährlichen „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ mit bundesweit mehr als 100.000 Teilnehmenden gehen in eine eigenständige, gleichnamige Stiftung über. Der frühere Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Dr. Theo Zwanziger, hat den Anstoß dazu gegeben, dass in Darmstadt die gemeinnützige Stiftung gegründet werden konnte.

Die jährlichen „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ mit bundesweit mehr als 100.000 Teilnehmenden gehen in eine eigenständige, gleichnamige Stiftung über. Der frühere Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Dr. Theo Zwanziger, hat den Anstoß dazu gegeben, dass in Darmstadt die gemeinnützige Stiftung gegründet werden konnte. Neben Zwanziger beteiligen sich als weitere Gründungsstifter die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Förderverein PRO ASYL und der Interkulturelle Rat in Deutschland.

Die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ sind in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen. Die Stiftung plant und koordiniert künftig die Wochen und fördert darüber hinaus Modellprojekte zur Überwindung von Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten.

Die Initiatoren wollen die neue Stiftung auf ein breites Fundament stellen. Deshalb können einzelne Interessierte und Institutionen, die sich gegen Rassismus und Ausgrenzung engagieren wollen, ab sofort an der Gründung mitwirken. Einzelpersonen können ab einer Zustiftung von 1.000 EUR und Institutionen ab 3.000 EUR zu Gründungsstiftern werden.

www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de

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