Das öffentliche Dokumentationszentrum Doku-Zug wurde in eine Stiftung eingebracht. Seit wenigen Wochen ist sie nun auch operativ tätig. Zur Geschäftsführerin wurde Sara Marty bestimmt.

Mitte März wurde bekannt, dass das öffentliche Dokumentationszentrum „Doku-Zug“ in eine Stiftung eingebracht werden soll. Ziel der Stiftung ist der Erhalt und die Weiterentwicklung des einzigartigen Dokumentationszentrums in der Zuger Altstadt. Ende Juni wurde die Stiftung offiziell gegründet. Mit dem Handelsregistereintrag ist sie nun auch operativ tätig.

Präsident des Stiftungsrats der Stiftung ist alt Ständerat Rolf Schweiger, Vizepräsident ist der Stiftungsgründer Daniel Brunner. Die Geschäftsführung der Stiftung Doku-Zug obliegt der Geschäftsführerin von doku-zug.ch, Sara Marty, und ihrer Stellvertreterin, Bea Dugarte.

Die Gründung der Stiftung markiert den Beginn des Übergangs von der rein privaten Finanzierung zu der ab 2018 angestrebten Public Private Partnership. Sobald sich die öffentliche Hand maßgeblich an der Finanzierung des Dokumentationszentrums beteiligt, stehen dem Kanton Zug und den Zuger Gemeinden (Einwohner-, Bürger-, Kirch- und Korporationsgemeinden) mindestens zwei Sitze im Stiftungsrat zu.

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