21.11.2018 | Von Die Stiftung

SOS-Kinderdorf Schweiz bekommt zwei neue Stiftungsräte

Mit Christine Maier und Isabelle Welton erweitern zwei neue Mitglieder den bestehenden Stiftungsrat von SOS-Kinderdorf Schweiz. Conrad Meyer, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Zürich, ist aus dem Stiftungsrat zurückgetreten.

SOS-Kinderdorf
Christine Maier ist aus Zeitung und Fernsehen bekannt. Jetzt ist die 53-jährige Journalistin Stiftungsrätin.

Journalistin Christine Maier, die lange Jahre als TV-Moderatorin und zuletzt als Chefredaktorin des Sonntagsblicks tätig war und sich 2016 mit einer Kommunikationsagentur selbständig machte, engagiert sich neu als Stiftungsrätin für die Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz.

Sie sei vom Konzept der nachhaltigen Entwicklungshilfe dieser Kinderhilfsorganisation überzeugt, wie sie sagt. Und: „Ich möchte einen Beitrag dazu leisten, diese Stiftung bei der Schweizer Bevölkerung noch bekannter zu machen, damit noch mehr Kindern in Not geholfen werden kann.“

„Ich freue mich, als Stiftungsrätin zum Erfolg des Hilfswerks beizutragen“, sagt Isabelle Welton. Foto: SOS-Kinderdorf

Isabelle Welton ist eine Führungspersönlichkeit auf Geschäfts- und Konzernleitungsstufe in internationalen Grosskonzernen. Seit 2018 ist sie als selbständige Beraterin zum Thema Unternehmenskultur und Veränderungsprozesse tätig. „Ich freue mich, als Stiftungsrätin zum Erfolg des Hilfswerks beizutragen, mit dessen Werten ich mich stark identifiziere“, sagt sie.

Conrad Meyer, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Zürich, ist nach fünf Jahren aus dem Stiftungsrat zurückgetreten.

Präsidentin Rita Fischer Hofstetter freue sich auf die Dynamik, die sie von der neuen Zusammensetzung im Stiftungsrat erwarte. Und: „Es ist eine grosse Bereicherung, zwei Mitglieder im Rat zu begrüssen, die ein spannendes Netzwerk und ergänzende Kompetenzen in neuen fachlichen Bereichen einbringen.“

SOS Kinderdorf

SOS-Kinderdorf ist ein privates,  politisch und konfessionell ungebundenes Kinderhilfswerk. Die Organisation gibt weltweit in über 130 Ländern gefährdeten Kindern und Jugendlichen ein bleibendes und liebevolles Zuhause und fördert ihre Entwicklung nachhaltig. Die Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz mit Sitz in Bern finanziert SOS-Programme mehrheitlich in Entwicklungsländern.

 

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