Der Stiftungsrat der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) von Bruno Stefanini hat den Nachkommen Stefaninis einen Lösungsvorschlag unterbreitet. Die Nachkommen Stefaninis sind mit dem Vorschlag allerdings nicht zufrieden.

Der Stiftungsrat der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) von Bruno Stefanini hat den Nachkommen Stefaninis einen Lösungsvorschlag unterbreitet. Dieser sieht vor, dass der Stiftungsrat ab Januar 2015 mit Fachexperten sowie Bettina Stefanini als Tochter des Stifters erneuert wird. Das Präsidium soll der neu konstituierte Stiftungsrat aus seinem Kreis bestimmen. In Zukunft soll sich der Stiftungsrat nach einer Amtszeit von vier Jahren bzw. bei Rücktritten selber wählen und erneuern können. Die Nachkommen sind mit dem Vorschlag allerdings nicht zufrieden.

Beide Seiten haben geeignete Kandidaten nominiert, dabei war der Stiftungsrat von den Vorschlägen Bettina Stefaninis bis auf eine Ausnahme nicht überzeugt. So wurde es u.a. abgelehnt Vital Stefanini, den Sohn von Bruno Stefanini, als Stiftungsrat zu akzeptieren.

Ein Lösungsvorschlag wurde Bettina Stefanini am Mittwochabend unterbreitet. Sie ist damit nicht einverstanden, wie es in einer Mitteilung heißt. Damit sei auch ihr dritter konkreter Versuch, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen, wie auch insgesamt alle unpräjudiziellen Gespräche mit dem aktuellen Stiftungsrat gescheitert. Ab sofort würden sie ihre Ansprüche nur noch auf dem Gerichtsweg – und dort mit großem Nachdruck – geltend machen, heißt es von den Kindern in der Mitteilung.

www.stiftung-kkg.ch

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