#Versusvirus – der Online-Hackathon hat im Mai bereits zum zweiten Mal Lösungsansätze für die Coronakrise hervorgebracht. Ein Teil davon wird mit 1’000 Schweizer Franken unterstützt.

Initiiert von mehr als 50 Personen aus über 20 Organisationen. 20 Teams. 48 Stunden. Sieben vordefinierte Themenbereiche, von Schutz der Risikogruppen über wirtschaftliche Folgen bis hin zu Bildung. Das ist der #Versusvirus-Hackathon, der vom 28. bis 31. Mai bereits zum zweiten Mal stattgefunden hat.

In 48 Stunden werden bei #Versusvirus von den teilnehmenden Teams Lösungsansätze für die Covid-19-Krise in der Schweiz gesucht. Sie arbeiten dabei rein virtuell und werden durch Online-Sessions in ihrer Arbeit unterstützt.

Hunderte #Versusvirus-Projekte

Im April hat der Online-Hackathon 250 Projekte hervorgebracht, von denen laut Netzwoche 42 für die Förderung ausgewählt wurden. Sie erhalten demnach Startkapital von 1’000 Schweizer Franken. Die Prototypen sollen Lösungen für die Krise bieten, „vom Spital über Präventivmassnahmen bis hin zur Begrenzung der Auswirkungen auf Geschäfte“. Sieben der im Mai kreierten Projekte erhalten die finanzielle Förderung.

Die Ergebnisse sind auf www.versusvirus.ch zu sehen.

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