Die Stockholmer Stiftung „Right Livelihood Award“ (Preis für richtige Lebensführung) hat Mitte Oktober die Gewinner des diesjährigen Alternativnobelpreises bekannt gegeben. René Ngongo aus der Demokratischen Republik Kongo wird damit für seinen Einsatz gegen die Zerstörung der kongolesischen Regenwälder geehrt. Engagement für eine von atomwaffenfreie Welt brachte dem neuseeländischen Pädagogen Alyn Ware den Preis ein. Einzige Preisträgerin ist die aus Australien stammende Ärztin Catherine Hamlin. Die Gynäkologin hat in Addis Abeba (Äthiopien) jahrzehntelang an Geburtsfisteln leidende Frauen behandelt und neue Operationstechniken dafür entwickelt. Die drei Preise sind mit insgesamt 2.000.000 SEK (rund 200.000 EUR) dotiert. Den undotierten Ehrenpreis bekommt der kanadische Zoologe und Fernsehjournalist David Suzuki. Er ist u.a. Moderator des Wissenschaftsmagazins „The Nature of Things“. Die Preise werden am 10. Dezember im schwedischen Parlament verliehen.

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