Die Diakonische Stiftung Ummeln (Bielefeld) hat zwei stationäre Flüchtlingseinrichtungen für unbegleitete Kinder und Jugendliche in Brackwede und Borchen geplant, die Anfang Dezember die Arbeit aufnehmen sollen, meldet die Neue Westfälische.

Die Diakonische Stiftung Ummeln (Bielefeld) hat zwei stationäre Flüchtlingseinrichtungen für unbegleitete Kinder und Jugendliche im Stadttteil Brackwede und in der Gemeinde Borchen (Kreis Paderborn) geplant, die Anfang Dezember die Arbeit aufnehmen sollen, meldet die Neue Westfälische.

Die von der Stiftung aus diesem Anlass gegründete Tochtergesellschaft Refugium gGmbH soll damit ein Spektrum von der ambulanten Betreuung über Pflegefamilie und Wohngruppe bis zur Intensivbetreuung traumatisierter Menschen abdecken.

Das Konzept sei darauf ausgelegt, dass es langfristig auch auf andere Städte und Gemeinden übertragen werden könne, so Vorstand Frank Plaßmeyer gegenüber der Zeitung. In der Startphase liege der Schwerpunkt aber auf Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Kooperationspartner für das Projekt ist das St. Johannisstift aus Paderborn.

www.ummeln.de

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