Das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund werden sich mit je 1 Mio. EUR an der Kölner Stiftung Stadtgedächtnis beteiligen. Dies gaben Vertreter von Bundes- und Landesregierung Anfang März bekannt. Die Organisation hat zum Ziel, das beim Einsturz des Historischen Stadtarchivs im März 2009 beschädigte Archivgut zu restaurieren, zu digitalisieren, zu erforschen und zusammenzuführen. Hierfür benötigt sie innerhalb der nächsten 50 Jahre zwischen 350 und 500 Mio. EUR. 61,5 Mio. EUR stehen bereits aus Versicherungsleistungen zur Verfügung. Die Initiative zur Stiftungsgründung ging von der Stadt Köln aus, die ihrerseits 5 Mio. EUR in die Stiftung einbringt. Die Kommune hatte gehofft, dass Bund und Land die Stiftung mit einer ebenso hohen Summe unterstützen würden.

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