Die im Oktober 2011 gegründete Bundesstiftung Magnus Hirschfeld richtet erstmals einen Wissenschaftskongress aus. Unter dem Titel „Gleich-Geschlechtliche Erfahrungswelten“ soll aktuelle Forschung zu Lesben, Schwulen sowie bi- und transsexuellen Menschen präsentiert werden. Ziel der dreitägigen Veranstaltung ist es, Forschungsperspektiven zu diskutieren, Forschungslücken aufzudecken, Denkanstöße zu vermitteln und Wissenschaftler zu vernetzen. Themen sollen unter anderem lesbisch-schwule Biografien Transphobie und Stigmatisierung sowie geschlechtliche Uneindeutigkeit sein. Daneben ist auch die Vorstellung historischer Forschungsarbeiten angekündigt.

Der Kongress findet vom 28. bis 30. November im Berliner dbb Forum statt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Er richtet sich neben Wissenschaftlern und Studenten auch an alle anderen Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt.

www.mh-stiftung.de

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