Die gestern vorgestellte Studie “Koordinationsmodelle und Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen” im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt eine Steigerung und Professionalisierung beim ehrenamtlichen Engagement für Flüchtlinge.

Die gestern vorgestellte Studie “Koordinationsmodelle und Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen” im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt eine Steigerung und Professionalisierung beim ehrenamtlichen Engagement für Flüchtlinge.

Sie übernehmen viele Aufgaben des Staates, sind dabei aber auf die Unterstützung durch hauptamtliche Mitarbeiter seitens der Kommunen angewiesen. In dieser Zusammenarbeit haben die Forscher drei Formen identifiziert: Häufig übernehmen einzelne Menschen die Koordination in den Städten oder Stadtteilen. Eine weitere Möglichkeit ist die Netzwerk-Koordination bei der die Aktiven ihre Entscheidungen an runden Tischen treffen. Oder das Engagement läuft über die zentrale Koordinationsstelle in der Kommunalverwaltung. Hier haben die Freiwilligen einen hauptamtlichen Ansprechpartner, dem entsprechende Kompetenzen und Mittel zur Verfügung stehen.

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