Die Bill und Melinda Gates Stiftung gibt 1,5 Mrd. EUR für Frauen und Kinder in Entwicklungsländern aus. Damit sollen Mutter-Kind-Programme, Familienplanungskonzepte sowie Nahrungsmittelhilfe finanziert werden. „In armen Ländern enden Schwangerschaft und Geburt oft in einer Tragödie. Unser Ziel muss es sein, eine Welt zu schaffen, in der jede Geburt Freude und Hoffnung für die Zukunft bedeutet“, verkündete die Co-Vorsitzende der Stiftung, Melinda Gates, bei der Konferenz Women Deliver 2010, die vom 7.-9. Juni in Washington D.C. stattfand. Die Ansicht, dass der Tod vieler Mütter und Kinder in den Entwicklungsländern unvermeidlich sei, müsse unbedingt in Frage gestellt werden. Ihrer Auffassung nach ließe sich der Tod sehr vieler Menschen mit relativ geringem Aufwand verhindern – was die Stiftung jetzt auch vorhabe zu tun. Die Programme der Organisation bieten dazu einen integrierten Ansatz, indem sie Familienplanung, Schwangerenvorsorge, sichere Geburt und ausreichende Ernährung gewährleisten wollen.

www.gatesfoundation.org

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