Die Stärkung des Lokaljournalismus und die Vielfalt regionaler Medien sollen in NRW künftig gestärkt werden. Dafür soll bald eine Stiftung sorgen – und zwar staatsfern. Um das zu ermöglichen wurde ein bereits vom Landeskabinett gebilligter Entwurf für ein neues Mediengesetz auf den Weg gebracht, berichtete NRW-Medienministerin Angelica Schwall-Düren (SPD) am Dienstag. Der Entwurf sieht vor, dass die «Stiftung für Vielfalt und Partizipation» durch die Landesanstalt für Medien (LfM) eingerichtet und aus Rundfunkbeiträgen sowie privaten Geldern finanziert wird. Mit der privatrechtlichen Gesellschaft sei Staatsferne garantiert, betonte die Ministerin.

Die Stärkung des Lokaljournalismus und die Vielfalt regionaler Medien sollen in NRW künftig gestärkt werden. Dafür soll bald eine Stiftung sorgen – und zwar staatsfern. Um das zu ermöglichen wurde ein bereits vom Landeskabinett gebilligter Entwurf für ein neues Mediengesetz auf den Weg gebracht, berichtete NRW-Medienministerin Angelica Schwall-Düren (SPD) am Dienstag. Der Entwurf sieht vor, dass die «Stiftung für Vielfalt und Partizipation» durch die Landesanstalt für Medien (LfM) eingerichtet und aus Rundfunkbeiträgen sowie privaten Geldern finanziert wird. Mit der privatrechtlichen Gesellschaft sei Staatsferne garantiert, betonte die Ministerin.

Ihre Aufgaben würden von der Stiftung selbst festgelegt, so die Ministerin weiter. Aus Rundfunkbeiträgen sollen jährlich 1,6 Mio. EUR bereitgestellt werden. Ob es eine Stiftungsprofessur für Lokaljournalismus oder etwa Recherchestipendien geben werde, hänge auch von den finanziellen Möglichkeiten ab. Untersuchungen im Vorfeld hätten aber gezeigt, dass es insbesondere im Bereich freier Journalisten großen Aus- und Fortbildungsbedarf gebe.

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