Der Zentralrat der Juden hat sich bereit erklärt, wieder im Stiftungsrat der Stiftung Sächsische Gedenkstätten mitzuarbeiten. Allerdings wird die Mitarbeit zunächst nur vorläufig sein. Eine dauerhafte Kooperation macht der Zentralrat davon abhängig, ob es noch in der laufenden Legislaturperiode eine Änderung des sächsischen Gedenkstättengesetzes geben wird. Dieses unterscheidet nicht zwischen nationalsozialistischen und stalinistischen Diktaturen. Aus diesem Grund hatten der Zentralrat und vier weitere Opferverbände die Zusammenarbeit aus Protest aufgekündigt. Das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma erklärte dagegen, erst bei einer Gesetzesänderung wieder mit der Stiftung zu kooperieren.

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