Tim Goldau, Autor bei DIE STIFTUNG https://www.die-stiftung.de/ueber-uns/redaktion/tim-goldau/ Magazin für Stiftungswesen und Philanthropie Mon, 20 Apr 2026 08:42:35 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Umbau nach Kontroverse https://www.die-stiftung.de/news/zivilgesellschaft/demokratie-leben-umbau-nach-kontroverse-161400/ Mon, 20 Apr 2026 08:42:32 +0000 https://www.die-stiftung.de/?p=161400 Einrichtungen wie die Freiwillige Feuerwehr sollen künftig mehr Geld aus dem Programm erhalten. Foto: MAK – stock.adobe.com

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ steht vor einem tiefgreifenden Umbau: Rund 200 bisher geförderte Vorhaben sollen auslaufen, Mittel stärker in kommunale Regelstrukturen fließen. Der Kurswechsel stößt auf gemischte Reaktionen

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Einrichtungen wie die Freiwillige Feuerwehr sollen künftig mehr Geld aus dem Programm erhalten. Foto: MAK – stock.adobe.com

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ steht vor einem tiefgreifenden Umbau: Rund 200 bisher geförderte Vorhaben sollen auslaufen, Mittel stärker in kommunale Regelstrukturen fließen. Der Kurswechsel stößt auf gemischte Reaktionen

Das mit knapp 190 Millionen Euro jährlich ausgestattete Bundesprogramm „Demokratie leben!“ soll in der laufenden Förderperiode tiefgreifend umgebaut werden. Rund 200 Projekte werden ihre Bundesförderung verlieren. Zentrale bundesweite Strukturen drohen wegzubrechen, während Mittel stärker auf Regelstrukturen und Online-Radikalisierungsprävention verlagert werden. Zugleich bündelt sich darin eine seit Jahren schwelende Debatte über ideologische Ausrichtung, Steuerung und Reichweite staatlicher Demokratieförderung.

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Abkehr mit Folgen https://www.die-stiftung.de/news/zivilgesellschaft/ein-riss-mit-folgen-161099/ Thu, 09 Apr 2026 08:17:08 +0000 https://www.die-stiftung.de/?p=161099 Lady Liberty unter Druck: Die Freiheitsstatue begrüßt seit 1886 Ankömmlinge im Hafen von New York. Foto: konstantant – stock.adobe.com (3x)

Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump Anfang 2025 sehen viele Beobachter eine spürbare Abkühlung der transatlantischen Beziehungen. Davon betroffen sind nicht nur Politik und Unternehmen, sondern auch Stiftungen und NGOs, die transatlantische Programme anbieten. Welche Auswirkungen hat das auf ihre Arbeit?

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Lady Liberty unter Druck: Die Freiheitsstatue begrüßt seit 1886 Ankömmlinge im Hafen von New York. Foto: konstantant – stock.adobe.com (3x)

Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump Anfang 2025 sehen viele Beobachter eine spürbare Abkühlung der transatlantischen Beziehungen. Davon betroffen sind nicht nur Politik und Unternehmen, sondern auch Stiftungen und NGOs, die transatlantische Programme anbieten. Welche Auswirkungen hat das auf ihre Arbeit?

Radikale Zollpolitik, der Streit um Grönlands Zugehörigkeit zu Dänemark und rhetorische Angriffe auf die westlichen Verbündeten sind nur einige Symptome der angespannten Lage zwischen Europa und den USA. Auch der Non-Profit-Sektor beobachtet die Entwicklung. In Deutschland arbeiten zahlreiche Stiftungen und gemeinnützige Organisationen in transatlantischen Programmen.

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Spendenjahr 2025 verzeichnet merklichen Einbruch https://www.die-stiftung.de/news/nutzerkonto/spendenjahr-2025-verzeichnet-merklichen-einbruch-161232/ Wed, 01 Apr 2026 14:23:07 +0000 https://www.die-stiftung.de/?p=161232 Die Spenden für Katastrophenhilfe verzeichnen einen Rückgang – etwa im Vergleich zur Ahrtal-Flut 2021. Foto: Christian - stock.adobe.com

Die Bilanz des Helfens 2025 zeigt einen deutlich rückläufigen Spendenmarkt. Es wird weniger gespendet, doch die einzelnen Beträge fallen höher aus als im Vorjahr. In den neuen Bundesländern sinkt das Spendenvolumen weiter.

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Die Spenden für Katastrophenhilfe verzeichnen einen Rückgang – etwa im Vergleich zur Ahrtal-Flut 2021. Foto: Christian - stock.adobe.com

Die Bilanz des Helfens 2025 zeigt einen deutlich rückläufigen Spendenmarkt. Es wird weniger gespendet, doch die einzelnen Beträge fallen höher aus als im Vorjahr. In den neuen Bundesländern sinkt das Spendenvolumen weiter.

Die Spendeneinnahmen in Deutschland sind 2025 spürbar zurückgegangen. Das gesamte Spendenvolumen von Privatpersonen – erfasst werden alle Geldspenden bis 2.500 Euro pro Jahr, ohne Großspenden und ohne Nachlassspenden – belief sich auf 4,6 Milliarden Euro. Dies ist ein Minus von neun Prozent oder 500 Millionen Euro gegenüber 2024. Gleichzeitig bleiben die Spender großzügig. Die durchschnittliche Spende lag bei 46 Euro und damit drei Euro über dem Vorjahr. Die durchschnittliche Spendenhäufigkeit hingegen lag bei sechsmal im Jahr statt siebenmal. Dies geht aus der aktuellen Bilanz des Spendens hervor, die YouGov im Auftrag des Deutschen Spendenrats erstellt hat.

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Neuer Vorstoß im Streit um Zeppelin-Stiftung https://www.die-stiftung.de/news/stiftungsszene/neuer-vorstoss-im-streit-um-zeppelin-stiftung-161185/ Mon, 23 Mar 2026 12:59:44 +0000 https://www.die-stiftung.de/?p=161185 Die Zeppelin-Stiftung kommt nicht zur Ruhe. Zu sehen ist die Statue von Graf Zeppelin vor dem Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen. Foto: Davidmoerike/Wikimedia

Der Urenkel von Graf Zeppelin beantragt die Einsetzung eines Aufsichtsrats für die Zeppelin-Stiftung. Das Vorhaben folgt einer Reihe von Auseinandersetzungen.

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Die Zeppelin-Stiftung kommt nicht zur Ruhe. Zu sehen ist die Statue von Graf Zeppelin vor dem Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen. Foto: Davidmoerike/Wikimedia

Der Urenkel von Graf Zeppelin beantragt die Einsetzung eines Aufsichtsrats für die Zeppelin-Stiftung. Das Vorhaben folgt einer Reihe von Auseinandersetzungen.

Der jahrzehntelange Streit um die Zeppelin-Stiftung geht in eine neue Runde. Albrecht von Brandenstein-Zeppelin, Urenkel von Ferdinand Graf Zeppelin, hat gemeinsam mit seinem ältesten Sohn beim Regierungspräsidium Tübingen die Einsetzung eines Aufsichtsrats beantragt. Nach Angaben der Schwäbischen Zeitung will er damit erreichen, dass erstmals die Rechtmäßigkeit der Aufhebung der ursprünglichen Zeppelin-Stiftung im Jahr 1947 gerichtlich überprüft wird.​

Der Vorstoß kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Zeppelin-Stiftung, die von der Stadt Friedrichshafen getragen wird, finanziell unter Druck steht. Ihre wichtigste Einnahmequelle, die Dividenden des Autozulieferers ZF Friedrichshafen, bleibt aufgrund der Entschuldung des Konzerns auf absehbare Zeit aus. Nach Prognosen der Stadt könnten die Rücklagen der Stiftung bis 2028 aufgebraucht sein. Friedrichshafen müsste dann voraussichtlich mit rund 40 Millionen Euro aus dem städtischen Haushalt einspringen.

Juristisches Gutachten

Der Antrag zielt auf die damalige Entscheidung des Landes Württemberg-Hohenzollern, die alte Zeppelin-Stiftung aufzuheben und ihr Vermögen der Stadt Friedrichshafen zuzuweisen. Gestützt auf ein Gutachten des Hohenheimer Juristen Ulrich Palm hält Brandenstein-Zeppelin diesen Akt für nichtig und verweist auf Unverhältnismäßigkeit, Verstoß gegen das Willkürverbot und formale Fehler. Zugleich beruft er sich auf den historischen Stifterwillen, der einen Aufsichtsrat mit dauerhafter Familienbeteiligung vorsah.​

In den Aufsichtsrat wollen Albrecht von Brandenstein-Zeppelin und sein Sohn selbst einziehen. Zudem soll Luftfahrtunternehmer Conrado Dornier Mitglied werden, ein Enkel des Luftfahrtpioniers Claude Dornier, der ab 1910 zunächst für Graf Zeppelin arbeitete und später mit den Dornier-Werken bedeutende zivile und militärische Flugzeuge entwickelte. Brandenstein-Zeppelin verknüpft seinen Vorstoß mit den Plänen für ein Europäisches Kooperationszentrum Luftfahrtforschung in Friedrichshafen. Dieses soll mit Mitteln der Zeppelin-Stiftung nachhaltige Luftfahrttechnologien voranbringen und den Bodenseestandort erneut zu einem Zentrum der Luftfahrtinnovation machen.

Ende offen

Das aktuelle Vorhaben Brandenstein-Zeppelins folgt auf eine ganze Serie gescheiterter Verfahren der Zeppelin-Nachfahren gegen die Stadt. In denen bestätigten Verwaltungsgerichte und Zivilgerichte zuletzt immer wieder die Position Friedrichshafens und verneinten die Klagebefugnis der Familie. Wie das Regierungspräsidium Tübingen über den Antrag entscheidet, ist offen. Brandenstein-Zeppelin ist nach eigenen Angaben jedoch bereit, den Fall bis vor das Bundesverfassungsgericht zu tragen.

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Neuer Zins, alte Stärke? https://www.die-stiftung.de/news/anleihen/neuer-zins-alte-staerke-161079/ Wed, 11 Mar 2026 12:35:06 +0000 https://www.die-stiftung.de/?p=161079 Nach dem Zinsschock von 2022, ausgelöst unter anderem durch die Europäische Zentralbank, blühte der Anleihenmarkt wieder auf. Foto: helmutvogler - stock.adobe.com

Seit der Zinswende bringen Anleihen wieder regelmäßige Erträge, zugleich ist die Inflation höher. Worauf sollten Stiftungen bei der Geldanlage in Anleihen heute also achten?

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Nach dem Zinsschock von 2022, ausgelöst unter anderem durch die Europäische Zentralbank, blühte der Anleihenmarkt wieder auf. Foto: helmutvogler - stock.adobe.com

Seit der Zinswende bringen Anleihen wieder regelmäßige Erträge, zugleich ist die Inflation höher. Worauf sollten Stiftungen bei der Geldanlage in Anleihen heute also achten?

Anleihen waren über Jahrzehnte das Rückgrat vieler deutscher Stiftungsportfolios. In Zeiten solider Kupons, der regelmäßigen Zinszahlungen der Schuldner, konnten Organisationen mit ihnen ihre Ausschüttungsziele erreichen, ohne größere Risiken eingehen zu müssen, so Stephan Kuhnke, CEO des Assetmanagers Bantleon. In der langen Niedrigzinsphase ab 2014 – mit Negativrenditen bei Bundesanleihen und nur knapp positiven Erträgen bei Unternehmensanleihen – verloren sie diese Rolle weitgehend. Auslaufende Anleihen einfach zu ersetzen, wurde angesichts niedriger oder fehlender Ausschüttungen unattraktiv. Mit der Zinswende seit 2022 wurden wieder positive Renditen möglich. Bei Staatsanleihen hoher Bonität im Euroraum liegen sie derzeit um etwa drei Prozent. In Kernländern wie Deutschland etwas darunter, in Ländern mit höherem Risikoaufschlag wie Italien etwas darüber. Bei Unternehmensanleihen guter Bonität liegen die Renditen je nach Rating typischerweise zwischen vier und knapp fünf Prozent. Bei Nachranganleihen entsprechend höher. Zugleich stieg zwar auch die Inflation, doch Anleihen konnten immerhin wieder verlässliche laufende Erträge liefern.

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Wenn der Name verblasst https://www.die-stiftung.de/news/stiftungsszene/wenn-der-name-verblasst-161029/ Thu, 05 Mar 2026 12:39:04 +0000 https://www.die-stiftung.de/?p=161029 Im Nebel der Zeit: Stifter, die heute noch allgemein bekannt sind, können eine Generation später fast vergessen sein. Foto: sirawut - stock.adobe.com

Stiftungen, die prominente Namen tragen, gibt es zuhauf. Häufig profitieren sie in ihrer Arbeit davon. Doch was passiert, wenn der berühmte Namensgeber verstirbt und der Name verblasst? Wie stellen Stiftungen sich darauf ein?

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Im Nebel der Zeit: Stifter, die heute noch allgemein bekannt sind, können eine Generation später fast vergessen sein. Foto: sirawut - stock.adobe.com

Stiftungen, die prominente Namen tragen, gibt es zuhauf. Häufig profitieren sie in ihrer Arbeit davon. Doch was passiert, wenn der berühmte Namensgeber verstirbt und der Name verblasst? Wie stellen Stiftungen sich darauf ein?

Was verbindet Sir Peter Ustinov, Götz George und Max Schmeling? Alle drei waren berühmt, alle drei sind verstorben, und alle gründeten zu Lebzeiten eine Stiftung. Viele kennen ihre Namen bis heute. Doch mit der Zeit dürften mit diesen und anderen bekannten Namen immer weniger Menschen etwas anzufangen wissen.

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Stiften im Kleinformat https://www.die-stiftung.de/news/stiftungsfonds/stiften-im-kleinformat-160997/ Wed, 25 Feb 2026 13:04:09 +0000 https://www.die-stiftung.de/?p=160997 Ein Stiftungsfonds ermöglicht es, schon mit kleinen Beiträgen etwas zu bewirken – und im Laufe der Zeit weiter zu wachsen. Foto: by-stories - stock.adobe.com

Um Stifter zu werden, braucht es nicht zwingend eine eigene Stiftung. Wer weniger Kapital einsetzen möchte, kann einen Stiftungsfonds wählen. Für wen eignet sich das Vehikel? Was kann es leisten? Und was nicht?

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Ein Stiftungsfonds ermöglicht es, schon mit kleinen Beiträgen etwas zu bewirken – und im Laufe der Zeit weiter zu wachsen. Foto: by-stories - stock.adobe.com

Um Stifter zu werden, braucht es nicht zwingend eine eigene Stiftung. Wer weniger Kapital einsetzen möchte, kann einen Stiftungsfonds wählen. Für wen eignet sich das Vehikel? Was kann es leisten? Und was nicht?

Der Begriff Stiftungsfonds kann leicht zu Verwechslungen führen, kann er sich doch auf zwei grundverschiedene Dinge beziehen: Er steht zum einen für eine spezielle Kapitalanlage für Stiftungen – Fondsprodukte, die speziell für Stiftungen aufgelegt werden, also Kapitalanlagen, die stabile Erträge liefern und bestimmte Stiftungsregeln, etwa zum Kapitalerhalt, berücksichtigen sollen. Zum anderen – darum geht es hier – für eine Zustiftung in eine bestehende Stiftung. Ein Stiftungsfonds ist kein eigenes Steuersubjekt, sondern Teil des Vermögens der Dachstiftung.

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Förderprogramm unter Beschuss https://www.die-stiftung.de/news/demokratiefoerderung/foerderprogramm-unter-beschuss-160965/ Thu, 19 Feb 2026 14:43:03 +0000 https://www.die-stiftung.de/?p=160965 Gemeinschaft, Religion, Sport oder Kultur: Die geförderten Organisationen decken eine große Bandbreite an Betätigungsfeldern ab. Fotos: Farknot Architect/Tatiana/Real Sports Photos - stock.adobe.com

Über das staatliche Programm „Demokratie leben!“ fließen Mittel an zahlreiche Nichtregierungsorganisationen, aus Teilen der Politik wird es kritisiert. Die CSU fordert einen kompletten Neustart.

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Gemeinschaft, Religion, Sport oder Kultur: Die geförderten Organisationen decken eine große Bandbreite an Betätigungsfeldern ab. Fotos: Farknot Architect/Tatiana/Real Sports Photos - stock.adobe.com

Über das staatliche Programm „Demokratie leben!“ fließen Mittel an zahlreiche Nichtregierungsorganisationen, aus Teilen der Politik wird es kritisiert. Die CSU fordert einen kompletten Neustart.

„Demokratie leben!“ ist ein Bundesprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Es fördert seit 2015 Projekte und Strukturen, die Demokratie stärken, gesellschaftliche Vielfalt gestalten und Extremismus vorbeugen sollen. Das Programm richtet sich vor allem an Kommunen sowie zivilgesellschaftliche Träger – von kleinen Vereinen über lokale Initiativen bis hin zu bundesweit tätigen Organisationen. Das Programm setzt bei Bildung, Beteiligung, Beratung und Vernetzung im gesellschaftlichen Raum an.

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Anker für brüchige Lebenswege https://www.die-stiftung.de/news/stiftungen-im-portraet/anker-fuer-bruechige-lebenswege-2-160795/ Fri, 30 Jan 2026 10:18:22 +0000 https://www.die-stiftung.de/?p=160795 Ob Alleinerziehende oder Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen: Die Stiftung Waisenhaus möchte Schutz und Raum zur Entfaltung bieten.

Kindeswohlgefährdung gehört zum Alltag der Jugendämter. Die Stiftung Waisenhaus reagiert auf den steigenden Unterstützungsbedarf mit stationären und ambulanten Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien.

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Ob Alleinerziehende oder Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen: Die Stiftung Waisenhaus möchte Schutz und Raum zur Entfaltung bieten.

Kindeswohlgefährdung gehört zum Alltag der Jugendämter. Die Stiftung Waisenhaus reagiert auf den steigenden Unterstützungsbedarf mit stationären und ambulanten Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien.

Kindeswohlgefährdung ist in Deutschland kein Randphänomen, sondern Alltag der Jugendämter – mit deutlich wachsender Dynamik. Laut der Kinder- und Jugendhilfestatistik des Statistischen Bundesamtes stellten 2024 die Jugendämter bei rund 72.800 Kindern und Jugendlichen eine akute oder latente Kindeswohlgefährdung fest. Die Zahl markiert einen neuen Höchststand und ein Plus von etwa 14 Prozent gegenüber 2023. Besonders häufig geht es um Vernachlässigung und psychische Gewalt, und ein Großteil dieser Kinder braucht laut Bundesamt längerfristige pädagogische und therapeutische Unterstützung, die das Regelsystem vielerorts kaum bereitstellen kann.

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Mehr als nur ein Verein https://www.die-stiftung.de/news/verein/mehr-als-nur-ein-verein-160692/ Wed, 14 Jan 2026 14:10:32 +0000 https://www.die-stiftung.de/?p=160692 Nicht nur Fußball: Das Engagement von Vereinen kann sich auf vielseitige Weise zeigen. Foto: Daniels C/peopleimages.com - stock.adobe.com

Fußballvereine bringen zahlreiche Menschen zusammen. Neben dem sportlichen Angebot können sie auch eine Plattform dafür sein, sich für gesellschaftliche Themen zu engagieren. Wie sieht dieses Engagement aus?

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Nicht nur Fußball: Das Engagement von Vereinen kann sich auf vielseitige Weise zeigen. Foto: Daniels C/peopleimages.com - stock.adobe.com

Fußballvereine bringen zahlreiche Menschen zusammen. Neben dem sportlichen Angebot können sie auch eine Plattform dafür sein, sich für gesellschaftliche Themen zu engagieren. Wie sieht dieses Engagement aus?

In Deutschland gibt es rund 24.000 Fußballvereine. Das bedeutet Woche für Woche Training und Spielbetrieb, aber eben auch Raum für Initiativen, die über den reinen Sport hinausgehen. Einen Einblick gibt der Zukunftspreis des Vereins Fußball stiftet Zukunft (FsZ), eines Zusammenschlusses von 31 Fußballstiftungen. Er geht an Vereine, die sich besonders für gesellschaftliches Engagement einsetzen. „Das Engagement im Breitenfußball ist extrem vielfältig“, sagt der FsZ-Vorstandsvorsitzende Hendrik Schulze-Oechtering.

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