Humanitäre Hilfe in Konflikt- und Krisenregionen wird schwieriger. Finanzielle Mittel brechen weg, Sicherheitsrisiken steigen massiv an. Auch Helfer selbst werden zum Ziel. Was bedeutet diese verschärfte Lage für Hilfsorganisationen und ihre Mitarbeiter? Welche Wege beschreiten sie, um Akteure vor Ort davon zu überzeugen, Hilfe in Sicherheit zu ermöglichen? Darüber sprechen wir in dieser Folge von STIFTOPHON – zugehört mit Christof Johnen, Leiter des Bereichs Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz.
STIFTOPHON #27 – zugehört:
Humanitäre Hilfe unter Druck
Die Situation für Helfer in Krisengebieten verschärft sich. Wie Hilfsorganisationen damit umgehen, erklärt Christof Johnen, Leiter des Bereichs Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz.
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