Neues Netzwerk für soziales Engagement ist online

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Freiwilliges Engagement belohnen, soziale Organisationen unterstützen und gesellschaftliche Verantwortung von Wirtschaftsunternehmen fördern – das sind die Ziele von „Qudos.Club“. Für Gemeinnützige könnte das eine neue Möglichkeit des Spendenerwerbs sein – wenn genug Akteure sich registrieren.

Engagement soll zu Geld werden

Freiwillige registrieren sich dafür bei der Online-Plattform und berichten von ihrem Engagement. Hierbei wird die Anzahl an geleisteten Stunden festgehalten. Sobald dies von der Organisation, für die der Freiwillige tätig ist, bestätigt wurde, kann ein Unternehmen als Sponsor auftreten, der die Organisation ideell und finanziell unterstützen möchte – mit 40 Cent je geleisteter und auf „Qudos.Club“ registrierter Stunde Freiwilligenarbeit. 32 Cent davon gehen an die gemeinnützige Organisation, 8 Cent, und somit 20 Prozent, an die Plattform für deren Finanzierung. Für den Freiwilligen bedeutet das Ganze eine öffentliche Dokumentation seiner geleisteten Arbeit, sowie eine weitere Möglichkeit, die Organisation zu unterstützen.

Noch steht die Plattform ganz am Anfang

„Qudos.Club soll die Freiwilligenarbeit mit der Wirtschaft verknüpfen“, erklärt Initiator und Betreiber Gregor Speck, der früher im Gewerbe- und Projektconsulting tätig war. Die zwei Kernziele seien dabei der Netzwerkgedanke und das Belohnen von Freiwilligenarbeit. „Eine Vermischung monetärer Anreize und sozialem Engagement“, erklärt Speck weiter. Noch ist die Plattform neu und beschäftigt mit der Akquise von Nutzern. Unternehmen können auch von registrierten Organisationen und Freiwilligen selbst als Sponsoren geworben werden.

Wie das Ganze funktioniert, ist hier nochmal vom Betreiber selbst zusammengefasst.