Der Impuls war eher unerfreulich: Die Stiftung Bildung und Beschäftigung hatte in der Zeit des Neuen Markts Anfang der 2000er und auch während der Finanzkrise ab 2008 auf Einzelanlagen gesetzt – und dort Federn lassen müssen, wie Vorstand Heinz Hinrich Schmidt verrät. „Insbesondere diese Krise am Anfang des Jahrtausends hat es ratsam erscheinen lassen, nur noch mit gebündelten Anlagen umzugehen. Der bisherige Ansatz hatte sich nicht bewährt“, sagt der promovierte Sozialwissenschaftler, der im Gründungsjahr der Stiftung 1986 durch Thomson Consumer Electronics im Personalbereich des Unternehmens arbeitete.
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