Neuer Assistenzprofessor am Center for Philanthropy Studies

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Das Center for Philanthropy Studies (Ceps) an der Universität Basel hat Dominik Meier zum Assistenzprofessor für Globale Philanthropie ernannt. Laut Pressemitteilung des Instituts beschäftigt sich Meier bei der neu geschaffenen Stelle mit Methoden wie maschinellem Lernen, den Umgang mit großen Datensätzen, mit Computerlinguistik und Web Scraping, mit dem Daten aus Webseiten extrahiert werden können. Diese Ansätze verwendet er, um individuelle sowie institutionelle Philanthropie zu untersuchen, unter anderem mit Blick auf die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen.

Promotion am Ceps

„Mit der Assistenzprofessur Globale Philanthropie stärkt die Universität Basel die Forschung im Bereich der internationalen Philanthropie und setzt damit einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung des Ceps“, so das Institut. „Wir befinden uns auf einem guten Weg und wachsen personell“, wird Prof. Georg von Schnurbein, Leiter des Instituts, zitiert. Aktuell würden noch zwei Doktorandenstellen ausgeschrieben.

Dominik Meier ist seit 2015 in verschiedenen wissenschaftlichen Positionen an der Universität Basel tätig und seit 2017 am Ceps aktiv. Er hat einen Master of Science in Ökonomischer Psychologie und promovierte im vergangenen Jahr an der Universität Basel.

Über das Institut

Das Center for Philanthropy Studies der Universität Basel ist ein interdisziplinäres Institut für Forschung und Weiterbildung im Non-Profit-Sektor. 2008 gründete Swiss Foundations, der Verband der Schweizer Förderstiftungen, das Institut. Es dient als universitärer Thinktank für Philanthropie.

Stiftungskonsortien tragen das Ceps, indem sie jeweils für fünf Jahre die Finanzierung übernehmen. Zu den Förderern für den Zeitraum 2024 bis 2028 gehören zwölf Stiftungen. Darunter die Stiftung Mercator Schweiz, die Stiftung „Perspektiven“ der Swiss Life AG und die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte.