Als bislang einzige der deutschen politischen Stiftungen hat die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Ruandas Hauptstadt Kigali eine eigene Vertretung eingerichtet. Diese wurde vergangenen Freitag vom Vorsitzenden der FES, dem ehemaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck, feierlich eröffnet. Die Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und Organisationen der Zivilgesellschaft zum Thema soziale Sicherheit sowie eine Stärkung der Bürgerbeteiligung stellen Schwerpunkte der Arbeit des neuen FES-Büros in Ruanda dar. Angesichts der wachsenden ruandischen Wirtschaft möchte sich die FES zudem über ein sozial gerechtes Wirtschaftswachstum austauschen und junge Menschen ermutigen, ihre eigenen Vorstellungen in die Gesellschaft einzubringen.
Friedrich-Ebert-Stiftung eröffnet Büro in Ruanda
Artikel anhören
Artikel als Podcast hören: Mit unserer Vorlesefunktion können Sie sich komplette Artikel bequem anhören. Melden Sie sich für Ihr kostenloses Nutzerkonto an, um unser Audioangebot zu nutzen.
Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Hier einloggen.
Zusammenfassung
Sie benötigen eine Zusammenfassung des Artikels? Melden Sie sich für Ihr kostenloses Nutzerkonto an, um diese Funktion zu nutzen.
Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Hier einloggen.
Merkliste
Mit Ihrer persönlichen Merkliste können Sie Artikel einfach wiederfinden und später lesen. Melden Sie sich für Ihr kostenloses Nutzerkonto an, um Ihre Favoriten zu speichern.
Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Hier einloggen.
STIFTOGRAMM Newsletter
Die wichtigsten Neuigkeiten aus dem Stiftungswesen, kostenfrei per Newsletter.
