Ärztin und Aktivistin Carolin Behr leitet künftig neben Markus Dröge den Vorstand der Stiftung Zukunft Berlin. Die 32-Jährige ist Mitgründerin von Volt Deutschland.

Die Stiftung Zukunft Berlin (SZB) hat ab April 2022 eine weitere Vorstandssprecherin: Die 32-jährige Carolin Behr wird die Position neben Markus Dröge füllen. Die Ärztin und Aktivistin studierte Medizin in Göttingen, Lübeck, Rom, Kapstadt und Hamburg. Seit 2018 arbeitete sie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Berlin. 2021 war sie Spitzenkandidatin bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus für die Bürgerbewegung Volt, deren deutsche Abteilung sie mitgegründet hat.

Ihren Fokus wird sie inhaltlich auf  die Bereiche Jugend und demokratische Teilhabe richten. Es sei ihr eine Herzensangelegenheit, „die Demokratie zu stärken und den Berlinerinnen und Berlinern mehr Möglichkeiten zu geben, ihre Stadt mitzugestalten“. Durch die neue Doppelspitze zeige die Stiftung, „dass die SZB eine moderne, offene und breit aufgestellte Arbeit für die ganze Stadt leistet“, wird Vorstandskollege Dröge zitiert. „Das ist wichtig, denn die Gefahr ist groß, dass die unterschiedlichen Milieus sich zu sehr voneinander abschotten und der Dialog über die großen gesamtstädtischen Themen schwieriger wird. Wir verstehen die Stiftungsarbeit als Angebot an alle, die sich in Zukunftsfragen engagieren wollen.“

Über die Stiftung

Die Stiftung Zukunft Berlin versteht sich als unabhängiges Forum für die Mitverantwortung der Berliner Bürger. Entscheidung über die Stadt sollen gemeinsam getroffen werden, nicht nur der Politik überlassen werden. Bürger haben die Möglichkeit, ihre Netzwerke und Erfahrungen mit einzubringen. Die Stiftung ist operativ tätig und erfüllt einen gemeinnützigen Zweck.

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