Kalter Nebel steigt auf, als Florian Rothweiler mit dicken Handschuhen den auf minus 196 Grad gekühlten Tank öffnet und in den wabernden Stickstoff greift. Der Biologe holt eines von 26 Metallgehäusen heraus. In ihnen lagern jeweils 14 Plastikboxen – jede in einem eigenen Schacht wie in einem Schubladensystem. Die Boxen enthalten wiederum bis zu 100 kleine Röhrchen.
„Kinderkrebs ist für die
Pharmaindustrie uninteressant“
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