Andreas Schiemenz im Vorstand der Stiftung Sonnenseite

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
LinkedIn
URL kopieren
E-Mail
Drucken

Die Thomas-Peters-Stiftung Sonnenseite hat Andreas Schiemenz in ihren ehrenamtlichen Vorstand berufen. Damit ergänzt er das Gremium um den Vorstandsvorsitzenden und Stifter Thomas Peters und dessen Sohn. Die Tochter des Stifters leitet den Stiftungsrat.

Erfahrung in Non-Profit-Sektor und Wealth Management

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Andreas Schiemenz einen ausgewiesenen Experten für Philanthropie und Großzügigkeit für unsere Stiftung gewinnen konnten“, so Thomas Peters in einer auf LinkedIn veröffentlichten Mitteilung. Schiemenz ergänzt: „Ich kenne Thomas Peters schon seit vielen Jahren und schätze sein leidenschaftliches Engagement für die Zivilgesellschaft.“ Deshalb sei er sehr dankbar, ihn und seine Familie in der Stiftung unterstützen zu dürfen.

Lesen Sie hier:

Der Stadtteil Nied in Frankfurt am Main gehört zu den ärmsten der hessischen Großstadt. Hier betreibt die Stiftung Christen helfen einen Secondhandladen und soziale Stadtteilprojekte. Das Konzept lautet: Befähigung statt Abhängigkeiten.

Schiemenz hat zahlreiche Stationen im gemeinnützigen Bereich und im Wealth Management hinter sich. So war er etwa Leiter Fundraising bei der Johanniter-Unfall-Hilfe und Direktor Philanthropie & Stiftungen bei der HSH Nordbank. Auch war er Geschäftsführer der Sinngeber gGmbH, eines philanthropischen Family Office. Hauptberuflich leitet er derzeit den Bereich Strategie und operatives Fundraising von Alpha Deutschland e.V., welcher als Dienstleister für Kirchen fungiert. Auch ist er Mitgründer der Plattform Neues Stiften.

Fokus auf Schüler und Studierende

Die Thomas-Peters-Stiftung Sonnenseite mit Sitz in München wurde 2011 als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit einem Grundstockvermögen von einer Million Euro gegründet. Der Stifter war nach eigener Aussage 25 Jahre in Führungspositionen in der IT-Industrie tätig. 2002 gründete er ein Online-Marketingunternehmen, welches er 2011 an einen schwedischen Investor verkaufte.

Die Stiftung ist überwiegend fördernd tätig. Ihre Förderzwecke umfassen ein breites Spektrum, der Schwerpunkt liegt auf der Förderung der nachfolgenden Generationen. Neben der frühkindlichen Bildung stehen insbesondere die Ausbildung und Unterstützung von Schulkindern und Studierenden im Fokus, sowohl in Deutschland als auch in Afrika und Asien. So unterstützt sie etwa das Projekt Arbeiterkind, das Studierende aus Familien ohne akademischen Hintergrund begleitet, oder ein Kinderkrankenhaus in Kambodscha.