Die Stiftung Digitale Spielekultur hat mit Nandita Wegehaupt seit August eine neue Geschäftsführerin. Laut Pressemitteilung folgt sie auf Çiğdem Uzunoğlu, die die Organisation zu Ende Mai verlassen hat. Uzunoğlu hatte den Posten mehr als sechs Jahre lang innegehabt. Sie wollte sich neuen beruflichen Herausforderungen widmen.
Zuvor bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
Bevor Nandita Wegehaupt zur Stiftung Digitale Spielekultur kam, war sie als Prokuristin und Bereichsleiterin Partnerschaften und Strategie bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft beschäftigt. Davor war sie Skalierungscoach bei der Stiftung Bürgermut. Ehrenamtlich ist sie als Vorständin im Berliner Verein Querstadtein tätig.
„Mit Nandita Wegehaupt konnten wir eine neue Geschäftsführerin für die Stiftung Digitale Spielekultur gewinnen, die umfangreiche Erfahrungen aus der Stiftungswelt mitbringt und über ein weitreichendes Netzwerk verfügt“, wird Felix Falk, Geschäftsführer von game, dem Verband der deutschen Games-Branche, zitiert. „Damit wird sie die wertvolle Arbeit der Stiftung Digitale Spielekultur weiter vorantreiben, Brücken in neue Bereiche bauen und Potentiale von Games für unsere Gesellschaft heben.“
Über die Stiftung
Die Stiftung Digitale Spielekultur gGmbH mit Sitz in Berlin beschreibt sich als die Stiftung der deutschen Games-Branche und sieht sich als „Chancenbotschafterin für Games“. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Potenzial von Videospielen für Kultur, Bildung und Forschung zu verdeutlichen und zu fördern. Das 2012 gegründete gemeinnützige Unternehmen geht auf eine Initiative des Deutschen Bundestags und der deutschen Spielebranche zurück.
