In einem Festakt wird auch in diesem Jahr Ende Juni der Schader-Preis von der Schader-Stiftung verliehen. Preisträgerin ist die Politikwissenschaftlerin Silja Häusermann, „die den Wandel des Wohlfahrtsstaats in allen seinen Facetten mit methodischer Rafinesse und analytischer Präzision analysiere“, so der Sprecher des Stiftungssenats, Otfried Jarren, laut der Stiftung. Sie bereichere nicht nur die Gesellschaftswissenschaften, sondern ebenso den gesellschaftlichen Diskurs. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis ehrt Gesellschaftswissenschaftler, die aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeit und durch ihr Engagement im Dialog mit der Praxis einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Probleme geleistet haben.
Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis
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