Einschlafen erwünscht

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Die große Mehrheit der Deutschen hat zumindest gelegentlich Probleme beim Ein- oder Durchschlafen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag der Deutschen Stiftung Schlaf. Als häufigste Ursachen nennen die Befragten vor allem Dinge, die sie nicht unmittelbar ändern können: Alltagssorgen (47 Prozent), beruflichen Stress (41 Prozent) und gesundheitliche Beschwerden (35 Prozent). Nur zwölf Prozent geben an, dass es nichts gibt, was ihnen den Schlaf raubt. Für Thea Herold, Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Schlaf, kommt das nicht überraschend. „Die Situation für die Schlafgesundheit wird immer schlimmer, Schlafstörungen werden immer verbreiteter, die Menschen mit Schlafproblemen immer jünger“, sagt sie.

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