„Wir müssen zunächst die Kernaufgaben gut erfüllen“

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Sie wechseln vom ehrenamtlichen Vorstand ins Amt der hauptamtlichen Generalsekretärin, kennen beide Seiten in dieser Struktur. Welche Vor- und Nachteile hat das aus Ihrer Sicht?
Friederike von Bünau: Ein Vorteil ist sicherlich, dass ich den Verband aus unterschiedlichen Perspektiven kenne. Aus Vorstand, Beirat, den Arbeitskreisen – und auch aus der Perspektive einer kleinen Stiftung. Einen ganz frischen Blick auf den Verband im Ganzen habe ich deshalb eher weniger, dennoch ist die Rolle der Generalsekretärin für mich neu; ich tauche tiefer in die Organisation ein als zuvor. Es hilft natürlich, dass mich die anderen Vorstandsmitglieder gefragt haben, ob ich das Amt übernehmen möchte. Das zeigt Vertrauen für meine Art, Dinge anzugehen. Ich glaube, dass in so einer Phase der Transformation, in der wir uns weiterhin befinden, Kontinuität wichtig ist.

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