Nach dem Abschied von Patrizia Rezzoli im Juli hat die Beisheim-Stiftung Schweiz die vorläufige Lösung nun als neues dauerhaftes Modell vorgestellt.

Der Stiftungsrat der Prof.-Otto-Beisheim-Stiftung in Baar hat mit Wirkung zum 1. November 2021 Mariana Noteboom und Thérèse Flückiger (Fotos, von oben) zu Co-Geschäftsführerinnen der Stiftung ernannt. Beide sind seit mehreren Jahren für die Beisheim-Stiftung tätig und hatten nach dem Ausscheiden von Patrizia Rezzoli per 23. Juli 2021 die operative Leitung ad interim übernommen. Der Stiftungsrat freue sich, dass die Nachfolge in der Geschäftsführung intern besetzt werden kann, und sei überzeugt, „mit dieser Entscheidung eine optimale Lösung gefunden zu haben“.

Abschied nach sieben Jahren

Rezzoli wirkte laut Pressemitteilung seit 2014 als Geschäftsführerin der Beisheim-Stiftung und hat diese gemeinsam mit dem Stiftungsrat aufgebaut, mitgeprägt „und zu einer angesehenen sowie respektierten Förderstiftung im Schweizer Stiftungssektor geformt“. Nach beinahe acht Jahren in ihrer Funktion als Geschäftsführerin habe sich Patrizia Rezzoli entschieden, sich einer neuen Aufgabe zu widmen. Aufgrund ihres breiten beruflichen Backgrounds und der langjährigen Erfahrung im Stiftungssektor brächten Noteboom und Flückiger die notwendigen Qualifikationen für die anspruchsvolle Aufgabe mit.

 

 

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