Die Wirtschaftsingenieurin Julia Arlinghaus ist neu in den Vorstand der Daimler-und-Benz-Stiftung aufgenommen worden. Die Professorin am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung in Madgeburg folgt im Zweiervorstand auf Eckard Minx und stößt zu Lutz H. Gade hinzu.

Zusammen mit Prof. Lutz H. Gade vom Institut für Anorganische Chemie der Universität Heidelberg bildet Prof. Julia Arlinghaus den neuen Vorstand der Daimler-und-Benz-Stiftung. Arlinghaus folgt auf Zukunftsforscher Prof. Eckard Minx, dem die Stiftung in der Pressemitteilung für dessen 13-jähriges Engagement dankt. Arlinghaus ist Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung sowie Inhaberin des Lehrstuhls für Produktionssysteme und -automatisierung an der Universität Magdeburg. Zuvor hatte sie den deutschlandweit ersten Lehrstuhl für Management von Industrie 4.0 an der RWTH Aachen inne. Die Wirtschaftsingenieurin erforscht individuelle und nachhaltige Lösungen für den effizienten Fabrikbetrieb sowie die nachhaltige und resiliente Gestaltung globaler Wertschöpfungsketten. Seit 2021 ist sie Mitglied des Wissenschaftsrats der Bundesregierung.

Die Daimler-und-Benz-Stiftung

Die Stiftung mit Sitz in Ladenburg bei Heidelberg fördert Wissenschaft und Forschung. Dazu richtet sie innovative und interdisziplinäre Forschungsformate ein. Ein besonderes Augenmerk legt die Stiftung durch ein Stipendienprogramm für Postdoktoranden sowie die Vergabe des Bertha-Benz-Preises auf die Förderung junger Wissenschaftler. Mehrere Vortragsreihen sollen die öffentliche Sichtbarkeit der Wissenschaft stärken und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft betonen.

 

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